Thursday, July 22nd, 2010 | Author: Antoine Hauck

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Wednesday, June 30th, 2010 | Author: Antoine Hauck

Stefan und ich haben vom 4. bis 5. Juni eine zweitägige Velotour um den Lac Léman durchgeführt.

Mache diesen Post nur um zu sehen, ob die geocodierten Bilder auch korrekt mit dem WordPress XML Google Maps Plugin auf der Karte angezeigt werden.
Leider habe ich noch nicht herausgefunden, wie man in die gleiche Karte den aufgezeichneten GPS Pfad als weiteres Layer einbinden kann. Wäre evtl. eine mögliche Erweiterung für das Plugin.

In Google Earth anzeigen

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Tuesday, June 29th, 2010 | Author: Antoine Hauck

Nee, ich war nicht wirklich in Amsterdam. Es war zwar geplant, aber da die Franzosen an der WM rausgeflogen sind haben die Mitarbeiter am Basel/Mulhouse Flughafen gestreikt. Ergo, der Flug wurde gestrichen :-(

Da musste ich halt spontan nach Alternativen suchen und entschied mich bei dem schönen Wetter für eine kleine Velotour nach Lungern.

Habe die Tour mit GPS festgehalten und dachte mir, ich könnte doch die ganze Strecke mit Google Maps in meinem WordPress Blog einbinden.
Habe das XML Google Maps Plugin von Patrick Matusz verwendet. Und siehe da, das Plugin funktioniert auch auf die neuste WordPress Version 3. Vielen Dank Patrick für deine wertvolle Arbeit.

Das Plugin kann sogar noch viel mehr:

  • Anzeige von Streckeninformationen (Höhe, Geschwindigkeit etc.) und sogar, falls vorhanden, die aufgezeichnete Pulsfrequenz.
  • Direkte Einbindung von Picasa Webalben (Bilder werden direkt auf der Karte angezeigt) und My Google Maps
  • Support für das neue Google Earth Browser Plugin
  • Integration von geoRSS Feeds und externen, dynamischen XML-Dateien (z.B. Flickr geoRSS oder Flickr KML)
  • Integration von geocodierten NextGEN Gallery Bildern (direkte Anzeige auf der Karte)

Zu jedem Feature gibts auch jeweils ein entsprechendes Beispiel.

So, fertig gelabert, nun die eigentliche Velostrecke:

In Google Maps betrachten

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Thursday, June 17th, 2010 | Author: Antoine Hauck

Zehn Minuten nach der Erstellung war der Kiddie-Eintrag bereits wieder von den Wikipedia Moderatoren gelöscht worden.
Erstaunlich mit welchem Blödsinn Kiddies ihre wertvolle Freizeit verschwenden können.

Konnte knapp noch einen Screenshot vom Artikel machen. Originaltext zur Mandschu-Zeit

Auszug des Kiddie-Eintrags

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Friday, June 11th, 2010 | Author: Antoine Hauck

Die SuisseID ist seit über einem Monat lanciert. Erst ein mal ein grosses Lob an das gesamte Team und deren Partner. Sie haben es geschafft in sehr kurzer Zeit die Spezifikation zu entwerfen und diese zu einem grossen Teil zu implementieren.

Für diejenigen, die nicht wissen was die SuisseID ist, hier ein Ausschnitt aus Wikipedia:

Die SuisseID ist der erste standardisierte elektronische Identitätsnachweis der Schweiz, mit dem sowohl eine rechtsgültige elektronische Signatur wie auch eine sichere Authentifizierung (Log-in) möglich sind. Mit der als USB-Stick oder Chipkarte erhältlichen SuisseID können Geschäfte von Privatpersonen mit Firmen bzw. Verwaltungen direkt und sicher über das Internet oder per E-Mail abgeschlossen werden.

Jeder, der sich noch weiter für die SuisseID interessiert, kann auch einen Blick in ihre Spezifikation werfen.

Habe kürzlich einen Artikel in der Weltwoche entdeckt Teure Lösung für nichtexistente Probleme, welcher sich kritisch über die SuisseID äussert.

Als ich den Artikel gelesen habe, hat es mir fast die Sprache verschlagen. Eine solche Schwarzmalerei und unsachgemässe Recherche kann man ja vom Blick erwarten ;-) aber die Weltwoche scheint da wohl nicht besser zu sein. Der Autor schreibt frei aus der Seele und lästert über die SuisseID, hat wohl aber selber nie die Spezifikation der SuisseID gelesen und deren eigentlichen Zweck begriffen. Er stempelt sie als proprietäres, eigenbrötlerisches Schweizer Produkt ab, welches “eine digitale Mauer um unser Land” darstellt. Dabei basiert die SuisseID auf offenen Standards und lässt die Integration in bestehende Infrastruktur grundsätzlich zu.
Der Autor hätte sich mit einem Fachmann zusammensetzen sollen, bevor er den Artikel schrieb. Dies hilft, dass die Schere zwischen Endanwender und “IT Freak” nicht zu weit auseinanderklafft und beide Parteien einen Dialog führen, damit eine (gute) Lösung nicht wieder einmal in Vergessenheit gerät ohne jemals ihren wahren Nutzen erfahren zu haben. Anstatt nur auf die SuisseID in der Presse einzuprügeln und die Leute somit zu bekehren, sollte man als Autor versuchen das SuisseID Projekt und die technischen Möglichkeiten und Einschränkungen zu verstehen und somit sachgemäss über das Produkt zu berichten. Ja, es sind 21 Millionen CHF auf dem Spiel. Und mit solchen Artikeln muss man sich nicht wundern, wenn am Schluss niemand davon Gebrauch macht und das Geld verpufft.

Ich möchte nun selber Stellung nehmen zu einigen Punkten, welche im Artikel erwähnt werden:

Nun, ich kaufe heute schon meine Konzerttickets online, auch die Fahrscheine für Zugfahrten bei der SBB, ich nutze Telebanking, bestelle online bei diversen Shops Waren, usw. Wo genau liegt das Problem? Bei all diesen Angeboten habe ich mich einmal registriert und nutze sie fortan problemlos.

Ja das ist ja schön und recht. Soll von mir aus auch weiterhin so bleiben. Zwar ärgerlich, dass man für jede Seite oder jedes Angebot einen zusätzlichen Benutzernamen und Passwort braucht. Verleitet doch den Benutzer dazu sehr einfache Passwörter zu gebrauchen und dazu meistens immer das gleiche. Dank Phishing & Co. kann man schlimmstensfalls nach Herausinfden des Passworts auf all diejenigen Angebote zugreifen.
Da sehe ich den Vorteil einer SuisseID oder eines SAML Tokens. Kryptologisch betrachtet ist es sehr viel sicherer (SmartCard mit persönlicher PIN, Biometrie wäre noch besser) zudem braucht man sich nur noch einen PIN Code zu merken. Nämlich den PIN Code der SuisseID bzw. des SAML Tokens oder der Informaton Card (SuisseID unterstützt diese Formate).

Wir sind eine Exportnation, unsere Geschäftspartner im Ausland werden mit der SuisseID wohl kaum viel anfangen können. Kommt dazu, dass zwischen Unternehmen meistens eine langfristige Beziehung besteht und es somit auch da kaum Probleme mit nicht vorhandenen digitalen Unterschriften gibt.

Die Frage hier ist nicht ob die Geschäftspartner was mit der SuisseID anfangen. Die Frage ist, ob sie was mit digitalen Unterschriften anfangen können. Ob hinter der digitalen Unterschrift eine SuisseID dahintersteckt, oder eine BELPIC (Belgien) oder eine BULSTAT (Bulgarien) uvm, spielt keine grosse Rolle. Das wichtigste ist hierbei, dass das darunterliegende Zertifikat und Krypto-Verfahren standardisiert ist. Und dies ist bei der SuisseID ebenfalls der Fall. Welche EU Länder bereits schon eGov-Vorstösse wie die SuisseID betreiben oder solche Lösungen bereits schon realisiert haben findet man in der eID Interoperability for Pan-European eGovernment Services.

Das letzte Beispiel, welches jeweils angeführt wird, ist die Alterskontrolle für Einkäufe von Produkten, die für Jugendliche nicht geeignet sind. Spiele und Videos ab 18 Jahren, alkoholische Getränke usw. Neben der Tatsache, dass auch mit der SuisseID solche Hürden durch jugendliche Kreativität ohne Probleme umgangen werden können, sei noch erwähnt, dass die Alterskontrolle auch über die Kreditkarte durchgeführt werden könnte.

Das ein Jugendlicher die Kreditkarte seines Vaters mal schnell “entwendet”, das ist jugendliche Kreativität. Das ein Jugendlicher ein Krypto-Verfahren mal so schnell knackt, WOW, dann wäre das ein Top10-Hacker, dessen sechs- bis siebenstelligen Lohn ich gerne hätte. Zudem bräuchte er nebst enorm (!) viel Rechenpower auch mathematische Kenntnisse. Leider verheissen die jüngsten PISA Studien nichts gutes über die Coolnes von Mathe bei Jugendlichen.
Natürlich, das Bewusstsein über die Tragweite einer Weitergabe des PIN Codes einer SuisseID an andere Personen ist in der Bevölkerung bei weitem nicht verankert. Dies ist tatsächlich ein Problem. Aber nicht nur bei der SuisseID sondern generell bei Passwörtern. Z.B. ein vermeintlicher Bluewin Mitarbeiter ruft an und meldet einen geplanten Unterbruch des Internetzugangs an. Er bräuchte schnell das Passwort, damit er die Leitung anschliessend wieder reaktivieren kann.
Wenn man aber die SuisseID künftig z.B. auch für die digitale Steuererklärung, elektronische Abstimmung, dem eBanking und als elektronische Identitätskarte nutzt, da überlegt man sich zwei Mal ob man so schnell den PIN Code jemandem anderen anvertraut. Ich meine, kenne niemanden der seinen PIN Code seiner Bankkarte jemandem anderen anvertraut (ohne ihn wenigstens anschliessend zu ändern).

Gleichzeitig aber würden wir uns – sollte sich denn das behördlich verordnete System durchsetzen - vielen gesellschaftlich äusserst fragwürdigen neuen Möglichkeiten staatlicher Kontrolle aussetzen. Es würde wohl nicht lange dauern, bis die Online-Altersverifikation mittels SuisseID für -zig Produkte obligatorisch erklärt würde.

Im schlimmsten Fall könnte die SuisseID grundsätzlich zur Voraussetzung werden, um überhaupt online gehen zu können.

Da stimme ich voll und ganz zu! Es muss mit Vorsicht genossen werden. Es darf nicht sein, dass der Staat dies als Möglichkeit betrachtet völlige staatliche Kontrolle zu erreichen. Die SuisseID soll nur für ganz gezielte Anwendungen (Abstimmung etc.) Pflicht sein. Die Online-Shops sollten selber bestimmen dürfen, ob sie die SuisseID (oder generell SAML) als zusätzliches Authentisierungsverfahren nutzen möchten.

Mit der SuisseID bauen wir eine digitale Mauer um unser Land, denn für unseren kleinen Markt werden ausländischen Anbieter kaum eine weitere Extrawurst implementieren.

Ich zitiere hier gerne einen User-Kommentar zu einem weiteren SuisseID kritischen Blogeintrag des Autors:

Und das ganze via SAML 2.0. Da ist nichts SuisseID spezifisches dabei was die Schweizer selbst erfunden haben. Das sind offene Standards keine Ricolas.

Nun meine Bitte für das nächste Mal an Herr Gunten: Informieren Sie sich zuerst genau bevor Sie solche Artikel schreiben. Ich stehe, soweit mein Wissen es ermöglicht, auch gerne bei Fragen zur Verfügung.

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Wednesday, May 26th, 2010 | Author: Antoine Hauck

Das ich sowas mal erleben darf.

Webseiten, welche nicht bei allen Browsern korrekt angezeigt werden gibt es viele. Aber das mal der Internet Explorer diskriminiert wird hätte ich nie gedacht. Ist ja doch alles IE optimiert, damit der grosse Nutzeranteil die Seite korrekt sieht.

Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel.

Bike to work doesn't like IE

Bike to work doesn't like IE

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Monday, March 29th, 2010 | Author: Antoine Hauck

Ich bin kürzlich über den Blog von Scott Hanselman gestossen und war beeindruckt.

Viele State of the Art Einträge über Microsoft Produkte (auch CTPs), Codebeispiele, Guidelines und Tools, die kein Entwickler missen will.

Um stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben bietet sich neben dem RSS Feed auch ein Weekly Podcast an.

Ein kürzlich von ihm gehaltene Präsentation Web Deployment Made Awesome: If You’re Using XCopy, You’re Doing It Wrong zeigt sehr ausdrücklich die neuen Deployment-Möglichkeiten (vorallem für ASP.NET) von Visual Studio 2010. Deployment ist an sich keine interessante Arbeit und ich bin sehr froh, dass künftig dem Entwickler dabei viel mühselige Arbeit abgenommen wird.

Besonderes Highlight: Eine ASP.NET Webaaplikation kann im Package auch die IIS Einstellungen enthalten, welche beim Deployment automatisch in den IIS geladen werden. Es können auch eigene Parameter für die Einstellungen definiert werden (siehe Präsentation @30:50). Während der Installation erstellt MSDeploy automatisch ein grafisches Eingabeformular, worin der Benutzer die Parameter bequem eingeben kann (z.B. Datenbankpassword, Webservice URL, ACL’s, …) und diese beim Einspielen in den IIS übernommen werden.

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Wednesday, March 17th, 2010 | Author: Antoine Hauck

Hallo allerseits!

Bald ist 2012 und die Apokalypse kommt. Deshalb habe ich beschlossen von ihr wegzurennen ;-)

Im SwissRunners Katalog sind die schönsten Läufe für 2010 aufgelistet. Die Läufe sind über die gesamte Schweiz verteilt (Luzern, Hallwilersee, Junfgrau etc.) mit Distanzen von 3km bis 40km und mehr.

Den Katalog gibts hier (lädt schneller) oder zum Download als PDF (22MB).

Ich habe mal die für mich schönsten Läufe vom Katalog ausgesucht und aufgelistet:

Lauf:Datum:Seite im Katalog:Laufstrecken in km:
Luzerner Stadtlauf24.04.201.5, 3.3, 5.5, 8.6
Aletsch Halbmarathon27.06.4021.1
Internationaler Matterhornlauf22.08.4812.5
Jungfrau-Marathon10./11.09.5642.2
Hallwilerseelauf16.10.686.9, 10, 21.1
Lucerne Marathon31.10.7212.5, 20, 40

Ein weitaus professionelleres und kostenloses Training wird vom Hochschulsport Campus Luzern (HSCL) angeboten.
Das Training beinhaltet abwechslungsreiche Trainingsformen, um die individuelle Lauftechnik unter professioneller Leitung zu verbessern. Es wird gemeinsam für den Lucerne Halb-Marathon trainiert. Das

Training findet jeden Samstag von 10.00 – 12.00 Uhr statt. Weitere Infos dazu gibts hier.

Viel Spass beim Joggen

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Tuesday, March 09th, 2010 | Author: Antoine Hauck

wash-give-to-wife

…oder liegt in den Genen

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Thursday, October 29th, 2009 | Author: Antoine Hauck

Die Tage werden kühler. Das merkt man auch in unserer Mensa.
Die Gartenterrasse ist nun geschlossen, die Tische und Stühle sind bereits abgeräumt und für den kommenden Winter verstaut.

Unser geschätzter Dozent Fritz Rothenbühler hatte sich jedoch bei unserem geschätzen und freundlich gesinnten Chefkoch Volker über die Schliessung der Terrasse beschwert. Herr Rothenbühler wollte wohl die letzten Sonnenstrahlen in diesem Jahr draussen geniessen.

Volker hat sich das Anliegen sehr zu Herzen genommen und hat Herrn Rothenbühler prompt einen VIP Platz auf der Terrasse aufgestellt.

Aber seht doch das Ergebnis selbst an:

PommFritz

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